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Im Impfzentrum Ulm bleibt die Priorisierung erhalten

Abweichend zur Aufhebung der Impfpriorisierung bei Arztpraxen bleibt in den Impfzentren die Priorisierung erhalten, damit dort Menschen mit hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf oder mit hohem Ansteckungsrisiko auf jeden Fall zuerst geimpft werden.

Ab Montag, 17. Mai können sich nun auch Menschen impfen lassen, die im Arbeitsalltag einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind – zum Beispiel Verkäuferinnen und Verkäufer im Supermarkt, Busfahrerinnen und -fahrer, Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Tafelläden. Ebenso von der Neuerung betroffen sind Menschen, die regelmäßig in der Kinder- und Jugendhilfe oder in Schulen arbeiten, sowie Saisonarbeiterinnen und -arbeiter, Pflegeeltern und Journalistinnen und Journalisten.

Weitere Informationen Sozialministeriums Baden-Württemberg
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